Danke an Erzaehlmirnix! Das ist einfach nur gut und ich liebe den Sarkasmus in dem es geschrieben íst. Es beinhaltet soviel Wahrheit. Das musste ich rebloggen!

erzaehlmirnix

1. Täterwahl: Die Auswahl des richtigen Täters ist immens wichtig. Du solltest wert darauf legen, dass der Täter kein anerkanntes Mitglied der Gemeinschaft ist. Der Täter sollte idealerweise ein Einzelgänger ohne Freunde sein, von dem jeder weiß „dass mit dem was nicht stimmt“ und keinesfalls jemand, der in die Gemeinschaft integriert ist, denn „der macht sowas nicht“

2. Ablauf: Auch dem Ablauf kommt Wichtigkeit zu, denn er sollte keinen Raum lassen für „Warum hast du nicht…?“-Fragen von Menschen, die natürlich klüger reagiert hätten. Sei dir aber bewusst, dass darunter auch Hellseher sind, die fragen könnten „Warum hast du nicht schon morgens beim Anziehen Stacheldraht um deine Geschlechtsteile gebunden und um eine bewaffnete Polizeieskorte gebeten, wo du doch wusstest, dass du vor die Tür gehst?“ Jeder normale Mensch ist schließlich stets darauf vorbereitet, angegriffen zu werden und besonders Kinder sollten immun gegenüber Manipulationen sein.

3. Gefühle: Ein gutes Opfer fühlt auf…

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